Zitat von
Andy K am 20. Oktober 2020, 20:26 Uhr
Guten Abend,
ich verfolge das Treiben schon geraume Zeit und konnte am vorherigen Wohnort in NRW (nächster Ort 3km, 3600 Einwohner) definitiv nicht feststellen dass die Leute am Land irgendwie "besser" waren. Im Gegenteil ein paar Wenige waren im Nachbarort zu Beginn der Welle mit Maske unterwegs, zumindest habe ich (ausser mir selbst) genau eine weitere Person mit Maske gesehen, die anderen hockten mit Abständen von meistens weniger als 2m (eher weniger als 1m) nebeneinander an einem der Ortsbrunnen.
In München sind auch so manche, jetzt auch in den Öffis die immer noch der Meinung sind, dass Masken unter die Nase oder unter das Kinn gehören.
Ja, es sind aber nicht nur Leute die "feiern" (ein Bier trinken gehen, sich zu Kaffee und Kuchen treffen, ...), es sind auch Leute (eine Arzthelferin) die ihre Kinder auch mit Rotzfahne zur Kita bringen, erst behaupten da sei nix und dann nach fotografischem Nachweis noch behaupten, das sei doch nur eine leichte Grippe! Da denkst Dir auch, egal mit was, "krank" heißt *nicht* in die Kita, *nicht* zur Schule, *nicht* zur Arbeit!
Dass die Masken und Abstand/Hygiene *etwas* bringen, merkt man an den wenigen Grippefällen die aktuell zu verzeichnen sind. Auch das ist eine Krankheit die häufig genug tausende von Todesopfern fordert. Die bleiben bisher heuer mal aus.
Gegenseitige Rücksichtnahme oder wie sagten meine Großeltern: "Was Du nicht willst das man Dir tu', das füg' auch keinem anderen zu!", etwas "moderner" ist es der Kategorische Imperativ von Kant und wenn ich dann noch die sehe die von unseren christlichen Werten reden (Liebe Deinen Nächsten, Du sollst nicht töten, Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen, ...), dann frage ich wo sind sie denn geblieben diese "Werte" - die gelten wohl nur,wenn es *gegen* andere geht.
Guten Abend,
ich verfolge das Treiben schon geraume Zeit und konnte am vorherigen Wohnort in NRW (nächster Ort 3km, 3600 Einwohner) definitiv nicht feststellen dass die Leute am Land irgendwie "besser" waren. Im Gegenteil ein paar Wenige waren im Nachbarort zu Beginn der Welle mit Maske unterwegs, zumindest habe ich (ausser mir selbst) genau eine weitere Person mit Maske gesehen, die anderen hockten mit Abständen von meistens weniger als 2m (eher weniger als 1m) nebeneinander an einem der Ortsbrunnen.
In München sind auch so manche, jetzt auch in den Öffis die immer noch der Meinung sind, dass Masken unter die Nase oder unter das Kinn gehören.
Ja, es sind aber nicht nur Leute die "feiern" (ein Bier trinken gehen, sich zu Kaffee und Kuchen treffen, ...), es sind auch Leute (eine Arzthelferin) die ihre Kinder auch mit Rotzfahne zur Kita bringen, erst behaupten da sei nix und dann nach fotografischem Nachweis noch behaupten, das sei doch nur eine leichte Grippe! Da denkst Dir auch, egal mit was, "krank" heißt *nicht* in die Kita, *nicht* zur Schule, *nicht* zur Arbeit!
Dass die Masken und Abstand/Hygiene *etwas* bringen, merkt man an den wenigen Grippefällen die aktuell zu verzeichnen sind. Auch das ist eine Krankheit die häufig genug tausende von Todesopfern fordert. Die bleiben bisher heuer mal aus.
Gegenseitige Rücksichtnahme oder wie sagten meine Großeltern: "Was Du nicht willst das man Dir tu', das füg' auch keinem anderen zu!", etwas "moderner" ist es der Kategorische Imperativ von Kant und wenn ich dann noch die sehe die von unseren christlichen Werten reden (Liebe Deinen Nächsten, Du sollst nicht töten, Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen, ...), dann frage ich wo sind sie denn geblieben diese "Werte" - die gelten wohl nur,wenn es *gegen* andere geht.